09.09.2026
Cloudfähige Druckhardware: Warum lokale Geräte Teil hybrider IT-Strukturen sind

Collaboration-Tools, Dokumentenmanagement, ERP-Systeme – vieles läuft längst cloudbasiert. Trotzdem steht in fast jedem Büro noch ein Drucker. Kein Zufall, kein Relikt, sondern Realität. Denn Cloud-first bedeutet nicht, dass alle Prozesse rein digital beginnen und enden. Es gibt Ein- und Ausgänge: Dokumente, die in Papierform ankommen, und Informationen, die als Ausdruck weitergehen. Wer das ignoriert, schafft Reibung. Wer es durchdenkt, schafft Effizienz.
Inhaltsverzeichnis
Hybride IT als Realität: Warum lokale Druck- und Scanpunkte bleiben
Hybride IT ist für die meisten Unternehmen längst keine Übergangslösung mehr, sondern der Normalzustand. Druck- und Scanhardware ist dabei einer der häufigsten, aber oft unterschätzten lokalen Bausteine.
Was ist hybride IT? Hybride IT bezeichnet die Kombination aus Cloud-Diensten und lokalen IT-Komponenten, also eine Infrastruktur, die weder rein cloudbasiert noch rein On-Premises ist. Unternehmen nutzen dabei gezielt das Beste aus beiden Welten: Cloud-Dienste für Flexibilität, Skalierbarkeit und ortsunabhängigen Zugriff und lokale Komponenten dort, wo Prozesse, Sicherheitsanforderungen oder physische Gegebenheiten es erfordern.
Der Grund ist einfach: Nicht alle Dokumente kommen digital an. Post, Lieferscheine, Belege oder unterzeichnete Verträge – papierbasierte Eingänge gehören in vielen Unternehmen zum Alltag. Gleichzeitig gibt es auf der Ausgangsseite weiterhin Bedarf: Kommunikation mit Partnern, interne Abläufe und Versandunterlagen. Lokale Geräte bleiben also an beiden Enden des Prozesses relevant.
Probleme entstehen nicht durch die Geräte selbst, sondern durch fehlende Konzepte. Ohne klare Integration entstehen Medienbrüche: Ein Dokument wird gescannt, landet aber irgendwo auf einem lokalen Laufwerk, das niemand systematisch pflegt, oder es wird manuell abgelegt, mit uneinheitlicher Benennung und ohne Versionierung. Zuständigkeiten bleiben unklar, Schatten-IT entsteht. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und macht Compliance schwierig.
Die Konsequenz ist nicht, lokale Geräte abzuschaffen. Die Konsequenz ist, sie cloudfähig und IT-gerecht zu integrieren, als sauberen Bestandteil hybrider Prozesse, nicht als Insellösung.
Was ist hybride IT? Hybride IT bezeichnet die Kombination aus Cloud-Diensten und lokalen IT-Komponenten, also eine Infrastruktur, die weder rein cloudbasiert noch rein On-Premises ist. Unternehmen nutzen dabei gezielt das Beste aus beiden Welten: Cloud-Dienste für Flexibilität, Skalierbarkeit und ortsunabhängigen Zugriff und lokale Komponenten dort, wo Prozesse, Sicherheitsanforderungen oder physische Gegebenheiten es erfordern.
Der Grund ist einfach: Nicht alle Dokumente kommen digital an. Post, Lieferscheine, Belege oder unterzeichnete Verträge – papierbasierte Eingänge gehören in vielen Unternehmen zum Alltag. Gleichzeitig gibt es auf der Ausgangsseite weiterhin Bedarf: Kommunikation mit Partnern, interne Abläufe und Versandunterlagen. Lokale Geräte bleiben also an beiden Enden des Prozesses relevant.
Probleme entstehen nicht durch die Geräte selbst, sondern durch fehlende Konzepte. Ohne klare Integration entstehen Medienbrüche: Ein Dokument wird gescannt, landet aber irgendwo auf einem lokalen Laufwerk, das niemand systematisch pflegt, oder es wird manuell abgelegt, mit uneinheitlicher Benennung und ohne Versionierung. Zuständigkeiten bleiben unklar, Schatten-IT entsteht. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und macht Compliance schwierig.
Die Konsequenz ist nicht, lokale Geräte abzuschaffen. Die Konsequenz ist, sie cloudfähig und IT-gerecht zu integrieren, als sauberen Bestandteil hybrider Prozesse, nicht als Insellösung.
Was „cloudfähige Druckhardware“ leisten muss
Cloudfähig bedeutet nicht einfach „online“. Ein Gerät, das sich mit dem WLAN verbindet, ist noch lange kein Teil einer durchdachten IT-Infrastruktur. Aus IT- und Betriebssicht gibt es klare Anforderungen, die cloudfähige Druckhardware erfüllen muss.
| Anforderung | Was das bedeutet |
|---|---|
| Sicherheit | Übertragungen müssen verschlüsselt sein, Zugriffsrechte klar geregelt: Wer darf drucken, wer darf scannen und wohin? |
| Standardisierung & Steuerbarkeit | Zentrale Konfiguration, Policies ausrollen, einheitliche Nutzung sicherstellen, ohne für jedes Gerät einzeln Hand anlegen zu müssen |
| Nachvollziehbarkeit | Wer hat wann welches Dokument gescannt und wohin? Transparenz als Voraussetzung für Compliance |
| Prozessintegration | Scans landen direkt am richtigen Ort, strukturiert, auffindbar, weiter verarbeitbar – kein Medienbruch, kein manueller Zwischenschritt |
Wer diese vier Kriterien erfüllt, profitiert spürbar: durch weniger Supportfälle, stabilere Prozesse, besseren Überblick und eine Infrastruktur, die mit den Anforderungen wächst.
TA Geräte im hybriden Umfeld: die DIN-A3-Serien
Unsere aktuelle Generation an DIN-A3-MFPs ist konsequent auf hybride IT-Umgebungen ausgelegt und Cloud-ready ab Werk, nicht als Nachrüstoption.
Die Geräte ermöglichen ortsunabhängiges Drucken und eine direkte Digitalisierung in durchsuchbare Dateiformate wie PDF. Papierbasierte Prozesse lassen sich so einfacher reduzieren und in die Cloud verlagern. Für Rollouts und standardisierte Umgebungen bedeutet das weniger Setup-Aufwand und eine konsistente Basis – vom ersten Gerät bis zur gesamten Flotte.
Hinsichtlich der Sicherheit bieten die Geräte unter anderem TLS-1.3-Verschlüsselung, SMBv2/v3 sowie Wi-Fi Direct und LDAP-Unterstützung. Der Confidential Document Guard verhindert die Vervielfältigung sensibler Dokumente, Image Defect Prevention erkennt unvollständige Scans sofort. Zugriffsrechte lassen sich granular steuern, sowohl für Druck- als auch für Scanvorgänge. Für Nachvollziehbarkeit und Compliance sorgt die klare Protokollierung: Wer hat was wohin verarbeitet? Diese Transparenz ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für eine revisionssichere Nutzung im Unternehmensumfeld.
Hinzu kommen praktische Features für den Alltag: beim Dual-Scanner DP-7170 etwa durch eine hohe Geschwindigkeit von bis zu 274 Bildseiten/Minute, eine Einzugskapazität von 320 Blatt, Mehrfacheinzugs- und Heftklammererkennung sowie eine Ausweiskopierfunktion, die neben ID-Copy auch ID-Scan in PDF und JPG ermöglicht.
Gute Hardware schafft die Voraussetzung. Aber Hardware allein verhindert noch nicht den Medienbruch. Entscheidend ist, wie Scans tatsächlich in Cloud-Ziele kommen – strukturiert, automatisiert und ohne manuelle Zwischenschritte.
Die Geräte ermöglichen ortsunabhängiges Drucken und eine direkte Digitalisierung in durchsuchbare Dateiformate wie PDF. Papierbasierte Prozesse lassen sich so einfacher reduzieren und in die Cloud verlagern. Für Rollouts und standardisierte Umgebungen bedeutet das weniger Setup-Aufwand und eine konsistente Basis – vom ersten Gerät bis zur gesamten Flotte.
Hinsichtlich der Sicherheit bieten die Geräte unter anderem TLS-1.3-Verschlüsselung, SMBv2/v3 sowie Wi-Fi Direct und LDAP-Unterstützung. Der Confidential Document Guard verhindert die Vervielfältigung sensibler Dokumente, Image Defect Prevention erkennt unvollständige Scans sofort. Zugriffsrechte lassen sich granular steuern, sowohl für Druck- als auch für Scanvorgänge. Für Nachvollziehbarkeit und Compliance sorgt die klare Protokollierung: Wer hat was wohin verarbeitet? Diese Transparenz ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für eine revisionssichere Nutzung im Unternehmensumfeld.
Hinzu kommen praktische Features für den Alltag: beim Dual-Scanner DP-7170 etwa durch eine hohe Geschwindigkeit von bis zu 274 Bildseiten/Minute, eine Einzugskapazität von 320 Blatt, Mehrfacheinzugs- und Heftklammererkennung sowie eine Ausweiskopierfunktion, die neben ID-Copy auch ID-Scan in PDF und JPG ermöglicht.
Gute Hardware schafft die Voraussetzung. Aber Hardware allein verhindert noch nicht den Medienbruch. Entscheidend ist, wie Scans tatsächlich in Cloud-Ziele kommen – strukturiert, automatisiert und ohne manuelle Zwischenschritte.
TA Cloud Capture: Digitalisieren direkt in die Cloud, ohne Umwege
TA Cloud Capture ist die vorinstallierte Cloud-Lösung unserer DIN-A3-MFPs – und der Baustein, der lokale Scanprozesse wirklich „cloudtauglich“ macht.
Dokumente werden direkt am Gerät digitalisiert und ohne Umwege in die gewünschte Cloud-Umgebung übertragen. Unterstützt werden die gängigen Konnektoren: Scan to SharePoint, Scan to OneDrive und Scan to Google Drive. Das Ergebnis: Dokumente landen sofort dort, wo sie gebraucht werden – strukturiert, durchsuchbar und für alle Berechtigten verfügbar.
Das reduziert Fehler und Verluste, die bei manueller Ablage entstehen. Es vermeidet Rückfragen, weil Dokumente auffindbar sind, und es schließt den Medienbruch, der entsteht, wenn ein physisches Dokument den digitalen Prozess unterbricht.
Dokumente werden direkt am Gerät digitalisiert und ohne Umwege in die gewünschte Cloud-Umgebung übertragen. Unterstützt werden die gängigen Konnektoren: Scan to SharePoint, Scan to OneDrive und Scan to Google Drive. Das Ergebnis: Dokumente landen sofort dort, wo sie gebraucht werden – strukturiert, durchsuchbar und für alle Berechtigten verfügbar.
Das reduziert Fehler und Verluste, die bei manueller Ablage entstehen. Es vermeidet Rückfragen, weil Dokumente auffindbar sind, und es schließt den Medienbruch, der entsteht, wenn ein physisches Dokument den digitalen Prozess unterbricht.



