27.03.2025
Effektive Workflows für eine hybride Arbeitswelt

Die digitale Transformation schreitet voran – auch im deutschen Mittelstand. Christopher Rheidt, Geschäftsführer von TA Triumph-Adler, spricht im Interview auf der Website des Handelsblatts über effiziente Workflows, hybride Arbeitswelten und die gestiegene Bedeutung der Cloud.
TA Triumph-Adler unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu effektiven Workflows
In einer immer stärker vernetzten Arbeitswelt und angesichts vielfältiger Herausforderungen stehen viele Unternehmen vor der Frage: Wie lassen sich Informationen einerseits maximal sicher bereitstellen und speichern und andererseits möglichst einfach und von überall zugänglich machen? Um diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen, helfen ganzheitliche Strategien für das Dokumentenmanagement, die digitale und analoge Lösungen miteinander verknüpfen. Denn erfolgreiche Unternehmen brauchen verlässliche Geschäftsprozesse: Workflows, die „einfach laufen“.
In einem aktuellen Interview auf der Website des Handelsblatts spricht Christopher Rheidt, Geschäftsführer von TA Triumph-Adler, über spannende Entwicklungen im Document Business und erläutert, wie TA seine Kunden dabei unterstützt, den komplexen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen.
In einem aktuellen Interview auf der Website des Handelsblatts spricht Christopher Rheidt, Geschäftsführer von TA Triumph-Adler, über spannende Entwicklungen im Document Business und erläutert, wie TA seine Kunden dabei unterstützt, den komplexen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen.
Der Arbeitsplatz:
lokal, digital oder hybrid?
Darüber, dass die Zukunft der Büroarbeit hybrid ist, sind sich praktisch alle Experten und Analysten seit Jahren einig. Doch was bei der Konzeption von Digitalisierungsstrategien oft übergangen wurde, sind die komplexen Faktoren, die sich bei der praktischen Umsetzung dann oft als Stolperfallen erweisen: von unklaren rechtlichen Vorgaben über unternehmensspezifische Standortfaktoren (zum Beispiel nicht ausreichende IT-Kapazitäten bis hin zum niemals zu unterschätzenden „Faktor Mensch“ selbst. Wie stark ist die sprichwörtliche „Macht der Gewohnheit“, wenn es darangeht, vertraute Workflows im Zuge der Digitalisierung neu zu denken? Wo liegen die Grenzen zwischen überzogener Skepsis und begründeten Sicherheitsbedenken, etwa beim Einsatz von Cloud-Technologien?
TA Triumph-Adler kennt die spezifischen Voraussetzungen und Fragestellungen – gerade von mittelständischen Unternehmen – aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Vertrieb und Service. Auf der Website des Handelsblatts betont Christopher Rheidt die Vorteile einer hybriden Strategie, die auf eine Kombination von papierbasierten und digitalen Abläufen setzt.
„Wir wollen Workflows effektiver gestalten“, fasst Rheidt zusammen. „Dafür braucht es weiterhin Lösungen aus beiden Welten.“ Und erläutert anschließend, welche beiden Komponenten aus dem eigenen Portfolio TA Triumph-Adler dabei besonders in den Fokus gerückt hat und warum: Auf der Hardwareseite stehen zeitgemäße Multifunktionsprinter (MFPs), die mit ihren leistungsstarken Scan-Einheiten wahre Spitzensportler im Digitalisieren von Dokumenten und dank ihrer Netzwerkfähigkeiten echte „Möglichmacher“ der Digitalisierung sind. Softwareseitig sorgen moderne Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) dafür, dass die digitalen Informationen auch unabhängig von Ort und Zeit verfügbar und in die zugehörigen Workflows eingebunden sind – selbstverständlich immer unter Erfüllung hoher Sicherheitsanforderungen, egal ob auf eigenen Servern oder ausgelagert in die Cloud und von TA Triumph-Adler als Managed Services Provider betreut. „Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das ein praxistauglicher Einstieg in die Digitalisierung“, weiß Christopher Rheidt.
TA Triumph-Adler kennt die spezifischen Voraussetzungen und Fragestellungen – gerade von mittelständischen Unternehmen – aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Vertrieb und Service. Auf der Website des Handelsblatts betont Christopher Rheidt die Vorteile einer hybriden Strategie, die auf eine Kombination von papierbasierten und digitalen Abläufen setzt.
„Wir wollen Workflows effektiver gestalten“, fasst Rheidt zusammen. „Dafür braucht es weiterhin Lösungen aus beiden Welten.“ Und erläutert anschließend, welche beiden Komponenten aus dem eigenen Portfolio TA Triumph-Adler dabei besonders in den Fokus gerückt hat und warum: Auf der Hardwareseite stehen zeitgemäße Multifunktionsprinter (MFPs), die mit ihren leistungsstarken Scan-Einheiten wahre Spitzensportler im Digitalisieren von Dokumenten und dank ihrer Netzwerkfähigkeiten echte „Möglichmacher“ der Digitalisierung sind. Softwareseitig sorgen moderne Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) dafür, dass die digitalen Informationen auch unabhängig von Ort und Zeit verfügbar und in die zugehörigen Workflows eingebunden sind – selbstverständlich immer unter Erfüllung hoher Sicherheitsanforderungen, egal ob auf eigenen Servern oder ausgelagert in die Cloud und von TA Triumph-Adler als Managed Services Provider betreut. „Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das ein praxistauglicher Einstieg in die Digitalisierung“, weiß Christopher Rheidt.
Mit Blick auf die Zukunft des Unternehmens zeigt der TA Chef sich zuversichtlich und hebt dabei die Kultur von TA Triumph-Adler hervor: „Was mich positiv stimmt: Gerade in den vergangenen Jahren haben wir immer wieder bewiesen, dass wir flexibel auf komplizierte externe Entwicklungen reagieren können und wirtschaftlich erfolgreich bleiben … Ich würde schon sagen, dass der Wille und die Fähigkeit zur Veränderung ein spürbarer Teil unserer Unternehmenskultur sind. Über die Jahre hat TA Triumph-Adler stets das Ziel verfolgt, Menschen mit Technologien zu verbinden.“ Die Mission von TA fasst Rheidt abschließend wie folgt zusammen: „Als verlässlicher Partner möchten wir Firmen jeder Größe befähigen, von den Vorteilen der Digitalisierung individuell passend zu profitieren und den digitalen Wandel selbst zu gestalten.“


