25.02.2025
Gewusst wie: Digitalisierung von Dokumenten

Inhaltsverzeichnis
- Alles muss raus – nichts kommt weg! Clever outsourcen bei der Digitalisierung Ihrer Dokumente
- Pflicht oder Kür: Digitales Dokumentenmanagement ist (noch immer) kein Selbstläufer
- Warum digitales Dokumentenmanagement?
- Dokumente digitalisieren?Da gibt’s doch was mit (ECM-)System!
- Speichern in der Cloud: Warum es sich lohnt
- Kein wolkiges Versprechen: Mit unseren Cloud-Lösungen sind Sie fit für die digitale Zukunft!
- Zu guter Letzt: Ab in die Cloud mit Ihrem digitalen Dokumentenarchiv!
- Fazit
Wie geht modernes digitales Dokumentenmanagement? Macht es Sinn, Dienstleistungen rund um die Digitalisierung outzusourcen? Und welche Rolle spielt die Cloud bei alledem? TA Triumph-Adler informiert.
Alles muss raus – nichts kommt weg!
Clever outsourcen bei der Digitalisierung Ihrer Dokumente
Alles auf Anfang: Viele von uns – und auch viele Unternehmen – nutzen den Jahresbeginn dazu, in wichtigen Bereichen aufzuräumen und zu sortieren oder sich gar für die Zukunft völlig neu aufzustellen. Nicht immer werden die guten Vorsätze dann auch tatsächlich auf Dauer eingehalten – doch der ein oder andere Wandlungsprozess lässt sich eben doch anstoßen. Schließlich sind es oft die kleinen Veränderungen, die letztlich Großes bewirken. Nehmen Sie etwa das Thema Dokumentenmanagement: Gibt es in Ihrem Unternehmen so etwas wie ein übergeordnetes Konzept für das Handling von Dokumenten vom Posteingang bis zur Archivierung, das allen Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestens vertraut ist und quasi wie von selbst läuft? Oder gestaltet jede Abteilung ihre eigenen Workflows, mal digital mittels Softwareunterstützung, mal analog auf Papier, weil „wir das schon immer so gemacht haben“? Ja? Dann ist es höchste Zeit für das Projekt „Digitalisierung aller Dokumente“ – und der Abläufe darum herum.
→ Zum Weiterlesen: Alles, was Sie schon immer über Dokumentenmanagement wissen wollten
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Pflicht oder Kür: Digitales Dokumentenmanagement ist (noch immer) kein Selbstläufer
Nicht nur angesichts neuer gesetzlicher Vorgaben wie der E-Rechnungs-Pflicht oder – für Unternehmen im Gesundheitssektor – der Einführung der elektronischen Patientenakte ist die Umstellung auf komplett digitale Workflows beim Umgang mit Geschäftsdokumenten ein Thema, mit dem Führungskräfte und Beschäftigte sich befassen müssen. Doch obwohl es sich mittlerweile branchenübergreifend herumgesprochen hat, dass digitale Abläufe eine ganze Reihe an (Wettbewerbs-)Vorteilen mit sich bringen, zögern gerade kleinere Betriebe und Mittelständler nach wie vor, diesen Weg konsequent zu gehen. Laut einer repräsentativen Bitkom-Studie aus dem Jahr 2022 digitalisiert zwar mittlerweile mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen ihren Posteingang überwiegend oder vollständig (Quelle: Bitkom Digital Office Index 2022, S. 29), doch dem digitalen Input Management steht durchaus nicht immer auch ein gleichermaßen digitales Output Management gegenüber.
So selbstverständlich der Schriftverkehr per Mail, Datentransfers und die Arbeit mit digitalen Formaten wie PDF längst geworden sind und das tägliche Post- und Papieraufkommen in den meisten Firmen bereits stark reduziert haben: Spätestens wenn es an die Archivierung der Dokumente geht, stehen einem komplett digitalen Document Lifecycle oft noch Papierarchive mit großen Beständen an Altakten entgegen. Und um die zu verwalten, wird dann eben doch vielerorts an den alten, eigentlich überholten analogen Abläufen festgehalten. Wir bei TA Triumph-Adler finden: Das geht besser! Und zwar auch ohne epochalen Aufwand für die betroffenen Unternehmen. Wie, das möchten wir Ihnen heute zeigen.
→ Zum Weiterlesen: Was Input und Output Management voneinander unterscheidet – und warum die Trennung heute eigentlich keinen Sinn mehr macht
So selbstverständlich der Schriftverkehr per Mail, Datentransfers und die Arbeit mit digitalen Formaten wie PDF längst geworden sind und das tägliche Post- und Papieraufkommen in den meisten Firmen bereits stark reduziert haben: Spätestens wenn es an die Archivierung der Dokumente geht, stehen einem komplett digitalen Document Lifecycle oft noch Papierarchive mit großen Beständen an Altakten entgegen. Und um die zu verwalten, wird dann eben doch vielerorts an den alten, eigentlich überholten analogen Abläufen festgehalten. Wir bei TA Triumph-Adler finden: Das geht besser! Und zwar auch ohne epochalen Aufwand für die betroffenen Unternehmen. Wie, das möchten wir Ihnen heute zeigen.
→ Zum Weiterlesen: Was Input und Output Management voneinander unterscheidet – und warum die Trennung heute eigentlich keinen Sinn mehr macht
Warum digitales Dokumentenmanagement?
Von Montag bis Freitag zur Arbeit fahren? Das war einmal. Für viele Büroangestellte sind mittlerweile sogenannte hybride Modelle zur neuen Norm geworden. Mal beim Arbeitgeber vor Ort, mal aus dem Homeoffice, beim Kundenbesuch oder gar auf einer Tagung im Ausland nebst Zeitverschiebung. Wie viel Spielraum die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei haben, Einsatzort und -zeit frei zu wählen, wird oft für den Einzelfall ausgehandelt, wobei sich die Optionen teils stark zwischen einzelnen Branchen und Unternehmen unterscheiden.
Was alle hybriden Modelle gemeinsam haben: Sie setzen auf einen Digital Workplace. Denn mit seinen weitestgehend papierlosen Abläufen bietet er eine Reihe von Vorteilen, die nicht nur für Ihre Fachkräfte im Homeoffice, sondern zum Beispiel auch für Freiberufler und Selbstständige das Arbeitsleben erleichtern. Die wahrscheinlich wichtigsten Vorteile aus Sicht der Beschäftigten:
Was alle hybriden Modelle gemeinsam haben: Sie setzen auf einen Digital Workplace. Denn mit seinen weitestgehend papierlosen Abläufen bietet er eine Reihe von Vorteilen, die nicht nur für Ihre Fachkräfte im Homeoffice, sondern zum Beispiel auch für Freiberufler und Selbstständige das Arbeitsleben erleichtern. Die wahrscheinlich wichtigsten Vorteile aus Sicht der Beschäftigten:
- Mehr Flexibilität: Ein einfacher Zugriff auf Dokumente von verschiedenen Geräten und Orten aus ist essenzielle Voraussetzung für mobiles Arbeiten oder fürs Homeoffice.
- Klare Ordnung: Wer wünscht sich das nicht? Bessere Organisation ohne Zettelwirtschaft und weniger Chaos auf dem Schreibtisch. Digitale Dokumente in einer sauberen und nachvollziehbaren Ordnerstruktur sorgen nicht nur für deutlich schnellere Abläufe, sondern fördern auch das Wohlbefinden bei der Arbeit.
- Produktivität: Effizienteres Arbeiten ohne langes Suchen nach Dokumenten. Digitale Dokumente können schnell durchsucht und abgerufen werden, was enorm viel Zeit spart. Auch die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen am Firmenstandort wird erleichtert, da digitale Dokumente einfach geteilt und gemeinsam bearbeitet werden können.
Weitere Vorteile des digitalen Dokumentenmanagements:
- Weniger Papierverbrauch: Reduzierter Papierverbrauch kann den Bedarf an Toner und Druckertinte sowie die Zahl der notwendigen Lieferungen verringern.
- Platzersparnis: Keine überfüllten Aktenordner oder Regale mehr
- Kosten sparen: Weniger Ausgaben für Papier, Drucker und Toner sparen bares Geld und sind Gold wert in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
- Sicherheit: Ganz anders als ihre auf Papier gedruckten Vorfahren lassen sich digitale Dokumente im Fall von Verlust oder Beschädigung einfach und schnell wiederherstellen – eine kluge Datensicherungs- und Backup-Strategie vorausgesetzt. Zur Datensicherheit trägt auch bei, dass Ihre IT-Admins individuell und sicher steuern können, wer im Unternehmen wann was einsehen darf. Denn schließlich benötigt nicht jede Arbeitskraft Zugriff auf die kompletten Firmendaten.
Dokumente digitalisieren?
Da gibt’s doch was mit (ECM-)System!
Wie geht man nun aber bei der Übertragung der Arbeitsabläufe ins Digitale am besten vor? Einfach manuelle und papierbasierte Prozesse eins zu eins „übersetzen“? Damit vergibt man einen entscheidenden Vorteil, den die Digitalisierung eigentlich bietet: die Möglichkeit zur Automatisierung von Geschäftsprozessen und Workflows.
Wer Papierberge im Unternehmen wirklich erfolgreich und dauerhaft abtragen will, sollte daher von Anfang an auf ein Dokumenten-Management-System setzen bzw. auf seine „große Schwester“: ein abteilungsübergreifend einsetzbares ECM-System. Endlose Regalmeter an Aktenordnern lassen sich so platzsparend digital speichern. Beim Bearbeiten ersetzt ein Mausklick den Griff zum Aktenordner (und das Wühlen darin). Eine schlüssige Ordnerstruktur sorgt für den schnellen und direkten Zugriff. Das Ergebnis: Finden statt Suchen.
ECM-Systeme – wie etwa das cloudbasierte yuuvis® RAD as a Service von TA Triumph-Adler – bieten eine vollumfassende Lösung, die den Lebenszyklus von Dokumenten komplett abbildet: von der Ersterstellung bis zur Langzeitarchivierung. Aktenberge im Eingangskorb, kaum lesbare Post-it-Zettel auf dem Schreibtisch oder verloren gegangene Unterlagen gehören damit der Vergangenheit an – ebenso wie Vorgänge, die wochenlang „liegen bleiben“, weil Mitarbeiterin XY sich krankgemeldet hat und leider niemand im Kollegium weiß, wo das wichtige Dokument liegt, das sie gerade noch bearbeitet hatte.
Durch die Automatisierung manueller Tätigkeiten mittels eines ECM-Systems können viele zeitintensive und fehleranfällige Prozesse optimiert werden. Dazu zählen beispielsweise die Rechnungsverarbeitung, das Vertragsmanagement oder auch die Verwaltung der Personalakten.
ECM-Lösungen kümmern sich um das Erstellen und Erfassen, Ablegen und Verteilen, Versionieren und Speichern von Dokumenten, die zum Schluss revisionssicher archiviert werden. Dank der Software ist jederzeit zu sehen, wo sich welches Dokument befindet und wer es wann bearbeitet hat. Sämtliche Dokumente werden Kategorien zugeordnet und verschlagwortet, damit sie leicht wiederzufinden sind.
Wer Papierberge im Unternehmen wirklich erfolgreich und dauerhaft abtragen will, sollte daher von Anfang an auf ein Dokumenten-Management-System setzen bzw. auf seine „große Schwester“: ein abteilungsübergreifend einsetzbares ECM-System. Endlose Regalmeter an Aktenordnern lassen sich so platzsparend digital speichern. Beim Bearbeiten ersetzt ein Mausklick den Griff zum Aktenordner (und das Wühlen darin). Eine schlüssige Ordnerstruktur sorgt für den schnellen und direkten Zugriff. Das Ergebnis: Finden statt Suchen.
ECM-Systeme – wie etwa das cloudbasierte yuuvis® RAD as a Service von TA Triumph-Adler – bieten eine vollumfassende Lösung, die den Lebenszyklus von Dokumenten komplett abbildet: von der Ersterstellung bis zur Langzeitarchivierung. Aktenberge im Eingangskorb, kaum lesbare Post-it-Zettel auf dem Schreibtisch oder verloren gegangene Unterlagen gehören damit der Vergangenheit an – ebenso wie Vorgänge, die wochenlang „liegen bleiben“, weil Mitarbeiterin XY sich krankgemeldet hat und leider niemand im Kollegium weiß, wo das wichtige Dokument liegt, das sie gerade noch bearbeitet hatte.
Durch die Automatisierung manueller Tätigkeiten mittels eines ECM-Systems können viele zeitintensive und fehleranfällige Prozesse optimiert werden. Dazu zählen beispielsweise die Rechnungsverarbeitung, das Vertragsmanagement oder auch die Verwaltung der Personalakten.
ECM-Lösungen kümmern sich um das Erstellen und Erfassen, Ablegen und Verteilen, Versionieren und Speichern von Dokumenten, die zum Schluss revisionssicher archiviert werden. Dank der Software ist jederzeit zu sehen, wo sich welches Dokument befindet und wer es wann bearbeitet hat. Sämtliche Dokumente werden Kategorien zugeordnet und verschlagwortet, damit sie leicht wiederzufinden sind.
Das leistet ein ECM-System (und noch viel mehr)
- Dokumentenerfassung: Scannen und Importieren von Dokumenten in verschiedenen Formaten
- Integrierte Tools zum Indizieren von Dokumenten direkt beim Scannen, wie zum Beispiel OCR
- Dokumentenverwaltung: Strukturierte Ablage, Versionierung und Zugriffskontrolle, um Dokumente effizient organisieren und sicher aufbewahren zu können
- Workflow-Management: Automatisierung von Geschäftsprozessen durch definierte Workflows. So lassen sich typische Fehler reduzieren und die Effizienz von Geschäftsprozessen lässt sich erheblich steigern.
- Archivierung: Langfristige und revisionssichere Speicherung von Dokumenten
- Such- und Filterfunktionen: Schnelles Auffinden von Dokumenten durch leistungsstarke Suchfunktionen, etwa anhand von Metadaten oder per Volltextsuche
- Zugriffskontrolle: Festlegung von Benutzerrechten, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf bestimmte Dokumente haben
- Integration: Nahtlose Integration in bestehende IT-Infrastrukturen und Anwendungen wie etwa ERP- und CRM-Systeme
- Compliance: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Standards durch revisionssichere Dokumentation. ECM-Systeme unterstützen Unternehmen aller Branchen und Größen dabei, gesetzliche Anforderungen und Compliance-Richtlinien wie etwa von internationalen Partnern oder großen Konzernen zu erfüllen.
Sie ahnen es bereits: Dokumentenmanagement ist unser Ding
Wir von TA Triumph-Adler entwickeln umfassende Lösungen für das Dokumentenmanagement und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die wir unseren Kunden zur Verfügung stellen. Dabei setzen wir sowohl auf Hardware (Stichwort: vernetzte MFP-Druckerflotte!) als auch auf unser stetig wachsendes Softwareangebot und unsere umfassenden Serviceleistungen.
Wir unterstützen Sie!
Gut zu wissen: Die Einführung eines ECM-Systems muss nicht zwangsläufig mit einer komplexen Umgestaltung Ihrer Haus-IT und einer längeren Implementierungsphase einhergehen. Zwar empfehlen wir unseren Kunden immer, zunächst mit einem Pilotprojekt zu starten, bevor andere Abteilungen nachziehen. Doch ist die Entscheidung für eine ECM-Lösung erst einmal gefallen, dann dürfen Sie sich bei der Umsetzung – und vor allem auch bei der Wartung und der Bereitstellung der erforderlichen IT-Kapazitäten – gerne auf Hilfe von außen verlassen. Outsourcing macht nämlich im Bereich Dokumentenmanagement unter Umständen gerade für kleinere Unternehmen Sinn. Wie das geht? Am einfachsten mit uns als Ihrem Managed Services Provider – und mit dem Sprung in die Cloud.
Speichern in der Cloud: Warum es sich lohnt
Auch digitalisierte Dokumente benötigen Platz – wenn auch viel weniger als Aktenordner. Auf Festplatten ist zudem nicht immer ein ortsunabhängiger Zugriff möglich. Cloud-Lösungen lohnen sich daher gerade für kleinere Betriebe.
Insbesondere Ihre IT-Abteilung wird es Ihnen danken, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lästige Routineaufgaben wie Server-Wartung und Software-Updates in die Cloud auslagern können. Dort sind Ihre Dokumente und Daten zudem weitaus besser vor Cyberangriffen geschützt, als die meisten Mittelständler dies mit eigenen Kapazitäten sicherstellen könnten. Die Cloud erfordert im Vergleich zu standortbasierten Lösungen keinen internen Wartungsaufwand (das übernimmt der Host bzw. ein Managed Services Provider wie TA Triumph-Adler) und ermöglicht eine schnelle Bereitstellung. Wenn Sie auf ein cloudbasiertes ECM-System setzen, wird sichergestellt, dass die Beschäftigten von überall auf ihre Dokumente zugreifen können. Gleichzeitig werden alle Informationen und Dateien aber sicher und selbstverständlich DSGVO-konform ausschließlich in europäischen Rechenzentren gespeichert.
Um die Cloud-Angebote zu nutzen, brauchen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lediglich eine (sichere) Internetverbindung. Dann können sie – sofern sie sich zunächst korrekt authentifizieren – jederzeit und von überall aus per PC oder Laptop, Smartphone oder Tablet auf die Cloud zugreifen.
Eine Cloud zu nutzen, setzt also mehrfaches Sparpotenzial frei: Es müssen keine eigenen Server eingerichtet, betrieben, gewartet und geschützt werden. Hinzu kommt die quasi beliebige Skalierbarkeit der Angebote, die sich auch auf die Preisgestaltung positiv auswirkt.
Bei TA Triumph-Adler bieten wir flexible Bezahlmodelle an: Wird mehr oder weniger Rechen- und Speicherkapazität benötigt, kann der Vertrag entsprechend angepasst werden. Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich an Leistung benötigen.
→ Zum Weiterlesen: So gelingt Ihnen der Umzug in die Cloud und ein Interview mit unserem Geschäftsführer Christopher Rheidt über die Cloud als Chance für den Mittelstand
Insbesondere Ihre IT-Abteilung wird es Ihnen danken, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lästige Routineaufgaben wie Server-Wartung und Software-Updates in die Cloud auslagern können. Dort sind Ihre Dokumente und Daten zudem weitaus besser vor Cyberangriffen geschützt, als die meisten Mittelständler dies mit eigenen Kapazitäten sicherstellen könnten. Die Cloud erfordert im Vergleich zu standortbasierten Lösungen keinen internen Wartungsaufwand (das übernimmt der Host bzw. ein Managed Services Provider wie TA Triumph-Adler) und ermöglicht eine schnelle Bereitstellung. Wenn Sie auf ein cloudbasiertes ECM-System setzen, wird sichergestellt, dass die Beschäftigten von überall auf ihre Dokumente zugreifen können. Gleichzeitig werden alle Informationen und Dateien aber sicher und selbstverständlich DSGVO-konform ausschließlich in europäischen Rechenzentren gespeichert.
Um die Cloud-Angebote zu nutzen, brauchen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lediglich eine (sichere) Internetverbindung. Dann können sie – sofern sie sich zunächst korrekt authentifizieren – jederzeit und von überall aus per PC oder Laptop, Smartphone oder Tablet auf die Cloud zugreifen.
Eine Cloud zu nutzen, setzt also mehrfaches Sparpotenzial frei: Es müssen keine eigenen Server eingerichtet, betrieben, gewartet und geschützt werden. Hinzu kommt die quasi beliebige Skalierbarkeit der Angebote, die sich auch auf die Preisgestaltung positiv auswirkt.
Bei TA Triumph-Adler bieten wir flexible Bezahlmodelle an: Wird mehr oder weniger Rechen- und Speicherkapazität benötigt, kann der Vertrag entsprechend angepasst werden. Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich an Leistung benötigen.
→ Zum Weiterlesen: So gelingt Ihnen der Umzug in die Cloud und ein Interview mit unserem Geschäftsführer Christopher Rheidt über die Cloud als Chance für den Mittelstand
Kein wolkiges Versprechen:
Mit unseren Cloud-Lösungen sind Sie fit für die digitale Zukunft!
Die aktuellen Baureihen der MFPs von TA Triumph-Adler sind allesamt „Cloud-ready“ und für den Einsatz im Netzwerk prädestiniert. Unsere Angebote gehen allerdings weit darüber hinaus: Als Managed Services Provider bieten wir mittlerweile diverse Cloud-Lösungen für das digitale Dokumentenmanagement an. Dazu gehören:
Zu guter Letzt: Ab in die Cloud mit Ihrem digitalen Dokumentenarchiv!
Und was ist nun mit den Aktenordnern aus dem Firmenarchiv im Keller? Müssen die nun alle wieder herausgesucht und einzeln gescannt werden, um ein vollständig digitales Dokumentenmanagement zu erreichen? Die Antwort ist ein klares: Ja, aber. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich damit nämlich zum Glück nicht herumschlagen. Denn jetzt kommt unser Partner Lager 3000 ins Spiel.ins Spiel.

Die firmeneigene Spedition von Lager 3000 holt Ihre Aktenbestände direkt bei Ihnen am Standort ab und übernimmt für Sie den für Unternehmen oft zeitaufwendigen Prozess des Scannens und Formatierens – mit einem Team aus echten Digitalisierungsprofis klappt das im Nu. Im Anschluss steht Ihnen Ihr neues, digitales Archiv jederzeit zur Verfügung und kann zum Beispiel nahtlos in Ihr ECM-System eingebunden werden. Was mit den Papierakten geschieht, entscheiden Sie. Diese können
- von Lager 300 für Sie in überwachten, wasserdichten und feuerfesten Spezialcontainern eingelagert werden
- oder als rein digitales Archiv – auf Datenträgern oder in der Cloud – fortbestehen.
Im letzteren Fall werden die Papierdokumente nach der Digitalisierung vernichtet.
Digitales Archiv: Alles da – wenn Sie es brauchen
Eine besondere Raffinesse, wenn Sie Ihre Archivdokumente auf diese Weise outsourcen: Sie können unseren praktischen „Scan on Demand“-Service nutzen: Statt alle Altbestände pro forma sofort zu digitalisieren, werden diese zunächst eingelagert und dann nur bei Bedarf von den Scanprofis aufbereitet. Denn, so weiß Thomas Cybulski von Lager 3000: „Manchmal liegt der Anteil, der noch mal angefasst wird, im Promillebereich.“ Sobald eines der alten Papierdokumente doch einmal in digitaler Form benötigt wird, wird es von den Beschäftigten von Lager 3000 umgehend gescannt und elektronisch weitergeleitet. Die Suche nach der alten Papierakte dauert dabei in der Regel nur wenige Minuten – denn alle eingehenden Dokumente werden nach einem festgelegten System geordnet und gelagert.
Dokumente archivieren mit Lager 3000:
Ihre Vorteile im Überblick
- Zuverlässiger Partner: Lager 3000 ist bereits seit 1999 für namhafte Konzerne und den öffentlichen Sektor tätig.
- Individuelle Betreuung: Kompetente Beratung rund um Einlagerung, Digitalisierung und Formatierung Ihrer Aktenbestände
- Geschlossene Logistikkette: Lückenlose Dokumentation, einheitliche Verplombung und Transport in Spezialcontainern
- Höchste Sicherheitsstandards: Ausgezeichnet mit allen gängigen Zertifizierungen (zum Beispiel ISO, GxP, VDS) und Lagerung in überwachten Containern
- Aufbewahrung auf Abruf: Originaldokumente werden hochsicher gelagert und können jederzeit abgerufen werden.
- Sichere Aktenvernichtung: In eigener Vernichtungsanlage nach DIN 66399 und mit anschließendem Recycling der Materialien
Fazit
Ob E-Rechnungs-Pflicht oder mobiles Arbeiten aus dem Homeoffice: An einer Digitalisierung der Abläufe im Dokumentenmanagement führt in der modernen Arbeitswelt kein Weg mehr vorbei. Mithilfe von auf die spezifischen Unternehmensbedarfe optimierten ECM-Systemen, MFPs, die Papierdokumente mühelos in Dateien verwandeln, und intelligenten Tools, die sich insbesondere die Möglichkeiten der Cloud-Speicherung zunutze machen, bieten digitale Dokumenten-Workflows zahlreiche Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte. TA Triumph-Adler hat sich voll und ganz diesem spannenden Transformationsprozess verschrieben und stellt seine Expertise seinen Kunden tagtäglich zur Verfügung.


